Die Kunst dein eigenes Ding zu machen - Lebensziele erreichen

Um deine Lebensziele erreichen zu können musst du dich fokussieren. Wir haben nur 30.000 Tage auf dieser Welt – das sind etwas 80 Jahre – dann ist es vorbei. Du willst in dieser Zeit etwas bewegen und ein erfülltes und glückliches Leben führen? Dann musst du aufhören dich um die Meinung anderer zu kümmern.

Mark Manson gibt in seinem Buch „die subtile Art des darauf schei**ens“ Tipps, die mich zu diesem Beitrag inspiriert haben. Das Buch kann ich dir übrigens wärmstens empfehlen. Es sorgt dafür, mal wieder den Fokus für die wichtigen Dinge im Leben zu finden und sich auf sein Warum zu fokussieren. 

3 Schritte um dein Ding zu machen und Lebensziele erreichen zu können:

  1. Werde dir bewusst, was du aktuell tust

Anfangs klingt es komisch, doch tatsächlich wissen wir oft gar nicht was wir aktuell tun. Auf dieser Grundebene sind wir uns oft unbewusst, dass wir etwa gerade seit 3h Netflix schauen, gerade eine ganze Packung Süßigkeiten essen, unsere 15 Zigarette rauchen, verärgert oder nervös sind weil wir hungrig oder gestresst sind. 

Um dein eigenes Ding zu machen und ein erfülltes Leben zu führen, musst du dir also zuerst bewusst werden was du gerade machst. Ein Zeichen für negative Angewohnheiten ist es oft, wenn wir verärgert reagieren, sollten wir von anderen darauf angesprochen werden. Beispiel: Alles scheint gut, plötzlich frägt dich dein Partner, ob du nicht einmal damit aufhören willst? Instant geht die Stimmung durch die Decke und wir sind sauer und verärgert.

Ein anderes Mittel kann eine Meditationsübung sein. Du musst dich dazu nicht hinsetzen, höre einfach in dich. Konzentriere dich immer wieder auf deinen Atem und gehe in dich. Spüre in dich, wie fühlst du dich? Damit kommen wir zu Punkt zwei.

2. Um deine Lebensziele erreichen zu können, werde dir bewusst wie du dich fühlst

Kommt dir folgendes Szenario bekannt vor? Wir sind einem Job oder in der Schule und arbeiten dort für mehrere Jahre. Wir denken es sei völlig okay und es geht uns gut. Aber eines Tages kündigen wir, wechseln den Job oder verlassen die Schule und wir merken, dass das nie der Fall war! Wir spüren plötzlich, dass es uns nie gut ging. Wir haben es gehasst! Wir haben es einfach unterdrückt und nie wirklich in uns gehört.

 Auf dem Weg zu unseren Lebenszielen werden wir immer wieder in Situationen stecken, die nicht ideal für uns sind. Um die Lebensziele langfristig erreichen zu können, ist Schritt Zwei deshalb in dich zu hören und zu erspüren wie du dich fühlst.

3. Frage dich weshalb du dich so fühlst

Du weist was du tust und wie du dich dabei fühlst? Super! Jetzt folgt die Königsdisziplin, herauszufinden weshalb du dich so fühlst. Bei manchen Themen ist das einfacher als bei anderen.

Persönlich bin ich etwa oft gegen 12Uhr leicht reizbar. Wenn ich dann auf die Uhr schaue merke ich erst, dass es 12uhr ist, ich wohl hungrig bin und dies der Grund für meine Reizbarkeit ist. Hier habe ich den Begriff „hangry“ eingeführt = hungry + angry. Nun kann ich den Grund für meine Emotion leicht identifizieren und mich wieder beruhigen.

Nicht alle Emotionen sind aber so einfach zu finden und begründbar. Unterdrücken wir etwa Gefühle oder Dinge die uns stören, so „fressen“ wir sie in uns hinein. Sei dir aber sicher, dass das Thema später wieder aufkommt. 

Marcus Aubrey hat dazu in seinem Podcast einen tollen Satz gebracht: Emotionen sind wie kleine Wunden. Wenn dein kleiner Finger verwundet ist, kannst du ihn nicht einfach ignorieren weil er nur ein kleiner Teil an deinem Körper ist. Er wird sich entzünden und die entstehende Blutvergiftung wird dich töten. Gleich verhält es sich mit unterdrückten Emotionen. 

Was ich deshalb vor Jahren eingeführt habe, ist die tägliche Reflexion meines Tages in einem sogenannten Erfolgsjournal. Ein Erfolgsjournal hilft dir deine Lebensziele zu erreichen, in dem du täglich Ziele setzt und deine Fortschritte trackst. Weiterhin kannst du dich darin täglich reflektieren: Was habe ich getan? Wie habe ich mich dabei gefühlt? Wieso habe ich mich so gefühlt?

Gerade Männer haben oft Schwierigkeiten Emotionen zu verbalisieren und zuzulassen. Aber auch wenn du 150kg Kniebeuge stemmst, erfolgreich bist und meinst das größte Alphaltier zu sein – auch du hast Emotionen. Wenn du ihnen nicht den Raum gibst den sie erfordern – denke an den kleinen Finger 🙂

Wie du ein Erfolgsjournal führst, habe ich dir an dieser Stelle erläutert.

Im Prinzipien Podcast erhältst du mehr und tiefere Informationen zum Thema, höre gerne mal vorbei!

Bis gleich,

dein Eric!

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